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Portale / Barrierefreiheit / Portlets

Die Integration von Funktionen aus verschiedenen Quellen auf einer Webseite ist ein wesentlicher Fortschritt des Web2.0 und von Portalen. Dabei hilft eine obligatorische Anforderung an die Webauftritte öffentlicher Institutionen - die Barrierefreiheit. Die einhergehende Flexibilität des Layouts wirkt unterstützend, auch die speziellen Herausforderungen der Integration einfacher zu meistern.

Grundsätzlich hat die Mehrzahl der öffentlichen Institutionen eine Internetseite oder sogar ein Portal. In den meisten Fällen werden die eGovernment-Funktionen des Gewerbewesens in diese Bestandssysteme integriert werden müssen. Die Möglichkeiten reichen von einfach bis komplex, wobei aus heutiger Sicht eine umgekehrte Proportionalität zwischen Integrationskomplexität und Benutzerfreundlichkeit besteht. Aus diesem Grund beinhalten unsere Systeme beispielhafte Integrationsvorlagen für die bekanntesten Systeme mit dem Ziel: komplexe Integration auf einfachem Weg + komfortable Benutzbarkeit durch die Gewerbetreibenden und Bürger.

Betriebskonzepte / Mandantenfähigkeit

Die Systeme sind grundsätzlich mandantenfähig. Somit hat jeder Betreiber die Option, sich eventuell mit anderen einen gemeinsamen Installationsort zu geben. Diese Möglichkeit sollte vor allem unter dem Aspekt der IT-Betriebskosten erörtert werden.

Die Nutzer der mandantenbezogenen Instanzen desselben Systems bemerken keinen Unterschied zum klassischen Einzelbetrieb. Die Integration der Funktionen in die Portale und Webseiten ist entsprechend tief und kann auch grafisch stark voneinander differieren. Somit sind im Vergleich der Betreiberkonzepte ausschließlich Unterschiede in der Organisationskomplexität, nicht aber in der Funktionalität oder im Aussehen zu erwarten.


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